Sophie Lindinger begeistert mit erster Solo-Single "Happy Pills"

Empfehlung des Tages: Sophie Lindinger sorgt mit ihrer ersten Solo-Single "Happy Pills" über die Nebenwirkungen von Antidepressiva für wahre Gänsehautmomente und ein gelungenes Solo-Debüt, das ganz klar Lust auf mehr macht.

Die Österreichische Musikerin Sophie Lindinger
Foto: (c) Hanna Fasching

Sie hat eine der schönsten und zartesten Stimmen des Landes. Eine Stimme, der man bislang bereits in unzähligen Musikprojekten bestens lauschen durfte - etwa als Frontfrau der Elektro-Pop-Band Leyya oder als Teil der Band My Ugly Clementine. Sophie Lindinger ist eine der talentiertesten Musiker:innen, die das Land zu bieten hat und schon lange kein unbekanntes Gesicht mehr in der heimischen Musikszene.


Mit der Veröffentlichung ihrer ersten Solo-Single "Happy Pills" wagt Lindinger nun auch den Schritt in Richtung Solo-Karriere und bringt auch hier wieder sofort ihr immenses Songwriting-Talent zum Vorschein. In ihrer ersten Solo-Nummer besingt die Musikerin in intimer und melancholischer Stimmung die Nebenwirkungen von Antidepressiva und schafft es, durch das Instrumental, das ganz ruhig vor sich hinplätschert, einen intimen Rahmen zu schaffen, der einen sofort in den Song versinken lässt.


"I hate the pills they gave me / thought they'd do more than just save me"

Und wenn Lindinger dann in gewohnter Manier, in ihrem sanften und gehauchtem Gesangsstil, die Zeilen des Liedes vor sich hinsingt, verleiht es dem Song zusätzlich eine ganz vertraute Stimmung, die trotz der ernsten Thematik des Songs irgendwie einen Funken der Hoffnung ausstrahlt und Geborgenheit vermittelt.


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